21. Februar 

13. März ´16

  

AUSSTELLUNGSBEDINGUNGEN 2013

Die „Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf 2013“ im Museum Kunstpalast Düsseldorf

1. Zulassung

Bewerben können sich alle Künstler, die durch Übersendung der Unterlagen zur Teilnahme aufgefordert wurden. Die Aufforderung zur Teilnahme ist nicht übertragbar. Es können eingereicht werden:

  •  2 Werke , wenn die Arbeiten 100 cm überschreiten,
  •  3 Arbeiten bei Bildern und Grafiken bis 100 cm Kantenlänge,
  •  3 Arbeiten bei Plastiken und Objekte bis 100 cm Höhe, Breite, Tiefe, maximale Höhe: 270 cm (mit

Sockel), Maximalgewicht: 500 kg pro qm, Gesamtgewicht bis 3000 kg.

Bei Werken über 200 cm behält sich die Ausstellungsleitung vor, gegebenenfalls nur ein Werk zu

präsentieren.
Rauminstallationen, Performances und andere besonders aufwendige Objekte bitten wir, detailliert mit Photos zu belegen und schriftlich zu erläutern
Videopräsentationen sind für die Jurierung auf max. fünf Minuten zu begrenzen. Aus räumlichen Gründen sind keine Videoinstallationen möglich, vielmehr erfolgt die Präsentation in der Ausstellung per Beamer oder Monitor.

Die Ausstellungsleitung weist darauf hin, dass der Jury nur aktuelle Werke aus den letzten Jahren präsentiert werden sollten. Es können ausschließlich die auf dem Werkformular angemeldeten Werke ausgestellt werden können. Als Beleg, für die zur Ausstellung angemeldeten Arbeiten, sollte man sich eine Kopie des Werkformulars erstellen. Der Einsender ist verpflichtet, die Arbeiten während der Gesamtdauer der Ausstellung in den Ausstellungsräumen zu belassen. Zugelassen werden ausschließlich Werke, die sich im Besitz des Künstlers befinden und zum Verkauf bestimmt sind.

Einsendeschluss ist der 09. September 2012

2. Auswahl der Werke

Es fällt eine Einsendegebühr in Höhe von 14,00 € an, die bitte bis zum 09. September 2012 auf das Konto des Vereins überwiesen werden muss. Commerzbank AG Düsseldorf, BLZ 300 800 00, Kto.-Nr. 343 888 000. Für die KollegInnen, die bereits für die Vorjury 14 € entrichtet haben, entfällt diese Zahlung.

Bitte haben Sie Verständnis, dass nach dem 09. September 2012 eintreffende Bilddateien nicht mehr berücksichtigt werden können. Daten-CD’ s werden aus Kostengründen nicht zurück geschickt.
Auf die professionelle Qualität und korrekte Beschriftung (Name, Titel, oben, unten, vorne) ist unbedingt zu achten. Die eingereichten Werke werden von einer gewählten Jury begutachtet. Diese Jury wählt die Werke aus und stellt die Ausstellung zusammen. Ein Einspruchsrecht gegen das Votum der Jury besteht nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Hängekommission ist berechtigt, Werke, die aus Raummangel nicht untergebracht werden können, mit Einverständnis der Jury zurückzustellen.

3. Katalog

Jeder Teilnehmer verpflichtet sich, 2 Kataloge der Ausstellung im Wert von 36,00 € zu erwerben. Dieser Betrag, der zur Finanzierung des Katalogs dient, soll nach der Zusage der Jury ebenfalls auf das Konto des Vereins überwiesen werden. Die Kataloge liegen nach der Eröffnung für die Teilnehmer an der Kasse des Museums bereit.
Jedem Teilnehmer stehen im Katalog zwei Seiten zur Verfügung. Eine rechte Seite für eine Abbildung (die Abbildung mehrerer Werke auf einer Seite ist nicht möglich) und eine linke Seite für eine Kurzbiographie und die Angaben zu dem/den ausgestellten Werk/en.

Die Ausstellungsleitung behält sich vor, die eingereichten Biographien zu kürzen.
Auf die professionelle Qualität der eingesandten Druckvorlagen für die Katalogabbildung ist unbedingt zu achten. Die Jury und die Katalogredaktion kann technisch unzureichendes Fotomaterial von der Aufnahme in den Katalog ausschließen. Nachträgliche Bearbeitung von Bilddateien müssen leider pauschal mit 20 € berechnet werden. Dem Katalog liegen die Angaben des Einsenders zugrunde. Für Irrtümer und Auslassungen wird keine Haftung übernommen. Die Ausstellungsleitung ist ermächtigt, die im Katalog verzeichneten Werke in jeder Form, auch im Internet, kostenfrei zu veröffentlichen.

4. Ort und Zeit

Die Ausstellungseröffnung findet am 16. Februar 2013 statt.

5. Einlieferung und Abholung

Der Termin zur Einlieferung der Werke wird in einem gesonderten Schreiben bekannt gegeben. Hierzu werden die Künstler, von denen Werke in die Ausstellung aufgenommen werden, Nachricht erhalten. Bildaufkleber werden beigefügt. Diese sind in Blockschrift auszufüllen und auf die Rückseite der Bilder zu kleben. Bei Plastiken nicht aufkleben sondern anhängen. Für Plastiken sollten passende Sockel mitgeliefert werden. Kleinplastiken und kleine Objekte müssen durch entsprechende Befestigungen oder durch Plexiglashauben gegen Diebstahl gesichert werden. Bei nicht gesicherten Objekten entfällt der Versicherungsschutz. Verpackungsmaterialien können nicht gelagert werden und sind wieder mitzunehmen. Bilder bitte ohne eingedrehte Ringschrauben einliefern.
Die einreichenden Künstler haben für den An- und Abtransport ihrer Werke selbst zu sorgen. Für den Aufbau aufwendiger Rauminstallationen ist der Künstler nach Absprache mit der Ausstellungsleitung selbst verantwortlich. Hierbei besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Platz für die Präsentation sowie auf Hilfe der Ausstellungsmitarbeiter. Für eventuell nötige Werkzeuge ist selbst zu sorgen.

6. Bahn- und Postsendungen

Hierzu werden die Künstler, von denen Werke in die Ausstellung aufgenommen werden, Nachricht erhalten.

7. Versicherungen

Der Veranstalter haftet für eventuelle Schäden, Verlust der eingesandten Werke nur soweit sie auf Vorsatz und auf grober Fahrlässigkeit des Veranstalters oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen und während der Zeit eingetreten sind, in der sie sich mit einer Genehmigung in den Ausstellungshallen befinden. Diese Werke sind innerhalb der Ausstellungshallen zu 50% des Katalogpreises gegen Schäden, Feuer, Elementarereignisse und Diebstahl versichert. Dem Einsender wird empfohlen, die weiteren 50% des Wertes seiner Werke persönlich bei einer Versicherung seiner Wahl zu versichern. Für leicht verformbare und im Material leicht zu beschädigende Werke besteht weder Versicherungsschutz noch Haftung. Werke, für die weder Verkaufspreis noch Versicherungswert angegeben sind, können nicht versichert werden. Haftung besteht in diesem Fall ebenfalls nicht. Einreicher von elektrisch betriebenen Ausstellungsstücken sind für deren Versicherung, Betrieb und Installation selbst verantwortlich. Der Veranstalter haftet nicht für Schäden, die während des An- und Abtransportes durch die Einsender entstehen.

8. Verkauf

Durch Unterzeichnung der Werkformulare erteilen die Teilnehmer den Auftrag, ihre Werke, inklusive Rahmen, zu den von ihnen in der Anmeldung angegebenen Verkaufspreisen, in denen die Verkaufsgebühr enthalten sein muss, zu verkaufen. Der Verkauf ausgestellter Werke erfolgt ausschließlich durch die Ausstellungsleitung; sie handelt in jedem Falle im Auftrag des Einsenders. Zur teilweisen Abdeckung der dem Veranstalter entstehenden Kosten (Miete, Versicherung) erhebt der Veranstalter einen Unkostenbeitrag. Der Veranstalter ist berechtigt, zur Sicherstellung seiner Forderungen für Rechnung des Einsenders die vereinnahmten Erlöse in Höhe von 35 % direkt einzubehalten. Dieser Beitrag wird ausschließlich von den Teilnehmern erhoben, die ihre ausgestellten Werke veräußern. Dies gilt auch dann, wenn der Verkauf in dem darauf folgenden Jahr in ursächlichem Zusammenhang mit der Ausstellung zustande kommt. Der vom Einreicher auf der Anmeldung angegebene Preis gilt als Verkaufspreis. Bei Bildern und Grafiken schließt dieser Verkaufspreis den Rahmen grundsätzlich mit ein. Die Angabe von Verkaufspreisen mit dem Zusatz “ohne Rahmen” ist unzulässig. Bei unverkäuflichen Werken muss auf dem Werkformular in der Rubrik “Verkaufspreis” der zu versichernde Wert mit dem Zusatz “unverkäuflich” angegeben werden. Bei Zahlungen (Schecks, Überweisungen) an Künstler mit Wohnsitz im Ausland gehen die Scheck- und Überweisungsgebühren zu Lasten des Ausstellers.

9. Schlussbestimmungen

Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle mit der Ausstellung zusammenhängenden Leistungen und Verpflichtungen ist Düsseldorf. Durch Unterzeichnung des Werkformulars werden die Ausstellungsbedingungen anerkannt.
 
Düsseldorf, im Juli 2012
 
Die Ausstellungsleitung