cybernetic chanticleer performance

als künstler beschäftigt sich hans w. koch am liebsten mit offensichtlichem, aber nicht-naheliegendem. er betrachtet kunst im allgemeinen als ausformung von gedanken in unterschiedlichen materialien und favorisiert persönlich konzeptuelle ansätze: mehr gedanke, weniger material. als resultat können partituren, performances oder installationen entstehen, aber auch tagträume oder gar keine ergebnisse.

Moving Choir Performance

In der partizipativen Klangperformance wird über 6 mobile Lautsprecher eine Komposition wiedergegeben, die auf fieldrecordings und gesprochenen Worten basiert. Die Teilnehmenden interpretieren den Output und, im Wechsel von Aktion und Zuhören, erzeugen sie eine sich ständig verändernde akustische Landschaft.

Künstleringespräch: Alke Reeh

Alke Reeh ist die diesjährige Kunstpreisträgerin der DIE GROSSE. Im Gespräch mit Emmanuel Mir unterhält sie sich über ihre Werkentwicklung, das Skulpturale vom Stoff und über das Verhältnis zwischen Mathematik und Schönheit.

Künstlergespräch: Michael Kortländer

Der Künstler Michael Kortländer war lange Jahre Leiter der DIE GROSSE und hat die Ausstellung maßgeblich geprägt. Mit seinem Nachfolger Emmanuel Mir spricht er über seine Erfahrung an der Spitze eines Großereignisses und über künstlerisches Engagement.

Antimonument Extended Intervention

Eintägiger Pop-up-Workshop vor dem Kunstpalast. Mithilfe eines VR-Spiels lassen sich umstrittene, von sog. „gottbegnadeten Künstlern“ der NS-Zeit geschaffene Monumente in Düsseldorf dekonstruieren. Die Performance dauert bis 16 Uhr.

All the Days I owe You Performance

In ihren performativen Arbeiten verhandelt Tanja Kodlin den weiblichen Körper zwischen Erstarrung und Selbstbehauptung. Dabei sucht sie nach Bewegungsräumen in scheinbar bewegungslosen Zuständen.