Februar 2026 – Neues von DIE GROSSE

Es ist der erste, wichtige Termin des neuen Jahres, und eine wichtige Hürde der kommenden Ausstellung: Die Jury hat im Januar getagt! An zwei langen und intensiven Tagen wurden über 1.200 Positionen gesichtet, diskutiert und ausgewählt. Eine Marathon-Sitzung also, die trotz der Menge an Einreichungen in großer Ruhe stattfand. Ich war persönlich über die Konzentration unserer Juror*innen erstaunt, die es bis zum Schluss geschafft haben, einen differenzierten, frischen und kritischen Blick auf die Bewerbungen zu werfen. Chapeau und Merci an dieser Stelle!

Das Gremium bestand aus drei gewählten Künstler*innen (Jaana Caspary, Marc von Criegern und Stefanie Minzenmay), zwei Mitgliedern des Vorstands des VzVvK e.V. (Michael Kortländer und Evangelos Koukouwitakis) und zwei Kuratorinnen (Merle Radtke, Leiterin der Kunsthalle Münster, und Claudia Petersen, Leiterin der Grafischen Sammlung im Kunstpalast).

Für diejenigen, die Statistiken lieben, zeigen die Zahlen eine leichte Steigerung im Vergleich zur Ausgabe des letzten Jahres. Wir hatten insgesamt über 1.200 eingereichte Bewerbungen, wovon es fast 1.000 in die Hauptjury geschafft haben. Am Ende wurden 158 Künstler*innen ausgewählt, die an DIE GROSSE 2026 teilnehmen werden. Alle Generationen und beinahe alle Medien sind vertreten.

Als (nicht stimmberechtigter) Juryleiter bin ich sehr froh, dass diese epische Sitzung gut über die Bühne ging. Dafür hat nicht nur die eifrige Jury meinen Respekt und meine Dankbarkeit verdient, sondern auch Astrid Meijerink, als Protokollantin, Orga-Talent und guter Geist unserer Gemeinschaft, sowie Robin Merkisch, als Moderator und Leiter des Ausstellungsaufbaus. Ohne die Energie dieser Menschen, hätte die Herausforderung nicht so professionell gemeistert werden können. Dazu fällt mir nichts Besseres ein als: DANKE!

Emmanuel Mir (Ausstellungsleiter)
















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